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Freitag, 3. Januar 2014

On the go : London.

Meine Lieben (: Ich schwelge heute in Erinnerungen an meine kleine Londonreise im letzten März. Ich liebe diese Stadt einfach. Und da eine gute Freundin ein Auslandsjahr dort macht, werde ich dieses Jahr diese Chance nutzen, um wieder dahin zu gehen. Vorfreude, whouup whouup! Ja, und jetzt dachte ich mir, ich teile meine London Impressionen vom letzten Mal mit euch. Ich habe dort viele Fotos geschossen, war förmlich erschlagen von der Masse an Eindrücken. Zu viele, um sie in drei Tagen aufnehmen zu können. 

Fuck. Ich bekomm tatsächlich Fernweh wenn ich das seh. So herrlich, an dieser Stadt hängt mein Herz. Und die Zeit ist so gerannt. Ich hab so viele wundervolle Clubs und Bars gesehen - leider nur von außen. Ich wollte so viel sehen, so viel machen, und war den ganzen Tag nur unterwegs, dass ich abends um neun Uhr tot ins Bett gefallen bin. Ich habe das kleine Cornerhouse Hotel geliebt, wo ich gewohnt habe, die befahrene Straße, auf der jede Nacht ein Krankenwagen mit Sirene und Blaulicht gefahren ist. den kleinen Mini-Supermarkt. Das British Museum, obwohl ich eigentlich kein Museumfan bin. Der Trafalgar Square - der auch schon von jamie T besungen wurde - war auch, vielleicht grade deswegen, auch eins meiner highlights. Der Anblick war so überwältigend, und an genau als wir dort angekommen waren, riss der Himmel auf, und die Sonne flutete den großen Platz. So ein wundervoller und unvergesslicher Anblick.
Und , Oh Gott - Shakespeares Globe. Als riesiger Shakespeare Fan war das echt ein absolutes Highlight. Das Gefühl, nur schon davor zu stehen, unglaublich. oooor.  Und den wundervollen Londoner Underground. Ubahn zu fahren war irgendwie fast das tollste. Die ganzen verschiedenen Menschen zu beobachten. Please mind the gap between the train and the platform. So. genug Fernweh! Ich freu mich einfach auf meinen zweiten Trip to London.
Ich hoffe euch haben meine Fotos und so ein Post allgemein mal gefallen. (:
Hier noch ein Song, den ich so unglaublich mit London verbinde, und den ich einfach liebe, wie den künstler. Jamie T ist selbst aus London, und besingt das Leben und die Leute dort auf seine ganz eigene, leicht kaputte Art. Einfach wundervoll.